Manchmal schießt am blauen Bogen
Schnell ein Stern in Nacht hinein,
Und die Bahn, die er gezogen,
Leuchtet nach mit mattem Schein.

Ähnlich flogst du raschen Falles
Als ein Stern durch meine Nacht,
Und ein lichter Streif war Alles,
Was mir blieb von deiner Pracht.


Das Gedicht "Manchmal schießt am blauen Bogen" stammt von   (1819 - 1899).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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