Der erste Kuss ist das Streifen der Lippen der Rose

mit den zarten Fingern der Brise, in der man die

Rose einen langen Seufzer der Erleichterung

und ein sanftes Stöhnen von sich geben hört.

Er ist die Vereinigung von zwei

parfümierten Blumen, damit ihre

vermischten Düfte die Bienen zum Honigsammeln rufen.


Das Gedicht "Vom ersten Kuss" stammt von   (1883 - 1931).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

Empfehlungen

Weitere gute Gedichte des Autors:



Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





Zur Startseite: Gedichte