Wieder eine Nacht herabgestiegen
Auf das alte ew′ge Erdenrund,
Wieder eine Finsternis geworden
In dem qualmerfüllten Kerkerschlund
Gedichte
Georg Büchner
Wieder eine Nacht herabgestiegen
Auf das alte ew′ge Erdenrund,
Wieder eine Finsternis geworden
In dem qualmerfüllten Kerkerschlund
Das Gedicht "Nacht" stammt von Georg Büchner (1813 - 1837).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.