Wenn dir Melodien
liebe Stunden wiederbringen,
laß mit freien Schwingen
deine Sehnsucht ziehn.
Nimm das Glück wie einst,
das dir Träume gütig spinnen,
laß die Tränen rinnen,
wenn du weinst.
Birg nicht Lust noch Gram,
nur der Reine fühlt aufs Neue.
Steht doch Herzenstreue
über aller Scham.
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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