Ich glaub’ nicht an den Himmel,
Wovon das Pfäfflein spricht;
Ich glaub’ nur an dein Auge,
Das ist mein Himmelslicht.
Ich glaub’ nicht an den Herrgott,
Wovon das Pfäfflein spricht;
Ich glaub’ nur an dein Herze,
’nen andern Gott hab’ ich nicht.
Ich glaub’ nicht an den Bösen,
An Höll’ und Höllenschmerz;
Ich glaub’ nur an dein Auge,
Und an dein böses Herz.
Das Gedicht "Ich glaub’ nicht an den Himmel" stammt von Heinrich Heine (1797 - 1856).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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