Wie Klaus doch zu bedauern ist!
Sobald er etwas kluges liest,
Wird er geplagt von höllischen Dämonen.
Sein Herz wird kalt, sein Auge starrt,
Der Geifer fleußt ihm in den Bart,
Aus wild verzerrtem Munde gluckt
Ein grässlich lachen, krampficht zuckt
Die rechte Hand, wird Faust - und schmiert Recensionen.
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.
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