Hier, Wanderer, nach Hader Zank und Strauß

Ruht unser guter Edmund aus.

Sein Geist durch Scharfsinn Witz und Genius geadelt,

Wird kaum zu sehr gepriesen und getadelt.

Sein allumfaßend Herz voll Liebe stolz und frei

Engt er und fröhnte der Parthei,

Erniedrigend der Einzelheit zum Knechte

Was angehört dem menschlichen Geschlechte.


Das Gedicht "Burkens Denkmal" stammt von   (1744 - 1806).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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