An drei Schwestern.
Schöne Schwestern, von Euch dreien
Welcher huldigt meine Pflicht?
Noch gehuldigt hab ich nicht. -
Schöne Schwestern, von Euch dreien
Dürft ich, mögt es mir verzeihen!
Wol der zärtlichsten mich weihn. -
Schöne Schwestern, von Euch dreien
Welcher huldigt meine Pflicht?
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.
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