Sieben Watschewackelenten
Stapfeplatschen durch das Gras,
Mit verschiedenen Talenten
Finden sie bald dies, bald das.
Seh′ ich so die sieben ziehen
Schlapperschlingernd auf der Wies′:
Mit verschiedenen Genieen
Find′ auch ich bald das, bald dies.
Gedichte
Hanns von Gumppenberg
Sieben Watschewackelenten
Stapfeplatschen durch das Gras,
Mit verschiedenen Talenten
Finden sie bald dies, bald das.
Seh′ ich so die sieben ziehen
Schlapperschlingernd auf der Wies′:
Mit verschiedenen Genieen
Find′ auch ich bald das, bald dies.
Das Gedicht "Inspiration" stammt von Hanns von Gumppenberg (1866 - 1928).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.