Andere singen, du schlägst, o melancholischer Sprosser!
Schlägst in verzweifeltem Kampf, selber verzweifelnd, mit uns.
Gedichte
Georg Herwegh
Andere singen, du schlägst, o melancholischer Sprosser!
Schlägst in verzweifeltem Kampf, selber verzweifelnd, mit uns.
Das Gedicht "Lenau" stammt von Georg Herwegh (1817 - 1875).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.