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Raffael (6)


Wie voll Unschuld du bist, du süß jungfräuliches Antlitz,

So befangen, so sanft, kaum noch der Kindheit entblüht.

Schüchtern noch thust du, obwohl schon Mutter geworden, so bist du

Dir′s nicht bewußt, und weißt selbst noch nicht, wie dir geschah.



(* 21.11.1804, † 17.01.1830)




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