Wir gehen den Weg,
einen Weg, manchmal steil,
manchmal mühsam und beschwerlich.
Einen Weg, manchmal eben,
manchmal breit und bequem.
Es ist unser Weg voll von Überraschungen,
voll von guten und schlechten Erfahrungen.
Manchmal sind wir müde, traurig und lustlos,
manchmal voll von Freude und Begeisterung.
Kreuzungen zwingen zur Entscheidung,
Irrwege zur Umkehr,
Durststrecken zum Durchhalten.
Es ist gut, dass es Weggefährten gibt,
Plätze zum Ausruhen,
Wegweiser, die uns die Richtung zeigen.
Wir wollen
ein Stück gemeinsam gehen.
Vielleicht können wir helfen
einer dem anderen.
Vielleicht werden wir Freunde
ich hoffe es!
Das Gedicht "Lebensweg" stammt von Unbekannt (-0001 - -0001).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.
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