Samen warm in tiefer Luft.

Zweier Odem durchschauernder Duft.

 

Schweigendes Sagen,

Seligsein,

Feuchtleuchtende Sterne

Schauen drein.

 

Glückes Röte auf träumenden Wangen

Über Nacht aufgegangen.

 

Schlummernde Seelen die Traum führen,

Tauige Welten in sich spüren

Besamte.


Der Text des Gedichts "Samenzeit" stammt von (* 1854-09-11, † 1904-04-07).




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