Nach oben

Wie mit innigstem Behagen...


Wie mit innigstem Behagen,

Lied, empfind ich deinen Sinn!

Liebevoll du scheinst zu sagen:

Daß ich ihm zur Seite bin.

 

Daß er ewig mein gedenket,

Seiner Liebe Seligkeit

Immerdar der Fernen schenket,

Die ein Leben ihm geweiht.

 

Süßes Dichten, lautre Wahrheit

Fesselt mich in Sympathie!

Rein verkörpert Liebesklarheit

Im Gewand der Poesie.



(* 20.11.1784, † 06.12.1860)




Bewertung:
0/5 bei 0 Stimmen

Kommentare

Mit dem Eintragen Ihres Kommentars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer angegebenen Daten gemäß unserer Datenschutzerklärung einverstanden.
  • Noch kein Kommetar vorhanden!