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Das Herz


Öfter ein Morgen, die sanfthinfließende Kühle,

Oder ein Mittag verweilt. Trifft dich der Schatten der Nacht.

Oft auch ein Abend, gelehnt in die bläulichen Hänge:

Immer tönt dir der Schritt des ruhlosen Wanderers fern.



(* 20.08.1899, † 07.11.1929)




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