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Frühlingsglaube


Die linden Lüfte sind erwacht,

Sie säuseln und weben Tag und Nacht,

Sie schaffen an allen Enden.

O frischer Duft, o neuer Klang!

Nun, armes Herze, sei nicht bang!

Nun muß sich alles, alles wenden.

 

Die Welt wird schöner mit jedem Tag,

Man weiß nicht, was noch werden mag,

Das Blühen will nicht enden.

Es blüht das fernste, tiefste Tal:

Nun, armes Herz, vergiß der Qual!

Nun muß sich alles, alles wenden.



(* 26.04.1787, † 13.11.1862)




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3/5 bei 21 Stimmen

Kommentare

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  • Gravatar von Jõrg
    Jõrg | olafkolm21@gmail.com
    vor 3 Wochen

    Ich stinke da ich stinke hihihihi