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Ad notam


Nachts bis drei Uhr

Im Café wichtig tun und dösen,

Wenn ich eure Fratzen seh,

Wünsch ich mir den Bösen.

 

Und ihr schnüffelt

Und ihr grunzt mit gefurchten Mienen

Über eure Pseudokunst,

Die der Mond beschienen.

 

Doch die Kunst lebt nur besonnt,

Läßt sich nicht beriechen,

Und sie zeigt die Hinterfront

Dem Melangeniechen.

 

Arbeit, Arbeit, still gewagt,

Die Moral vom Liede,

Wenn sie euch auch nicht behagt:

Songez au solide!



(* 04.11.1890, † 14.08.1928)




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