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Die Dichter und die Zeit


Wir sind dein Flügel, o Zeit, doch wir nicht die tragende Klaue!

Oder verlangst du so viel: Flügel und Klaue zugleich?



(* 01.02.1874, † 15.07.1929)




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Kommentare

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  • Gravatar von Lennart Schmidt
    Lennart Schmidt | lenny.ecktown@t-online.de
    vor 10 Monaten

    Das Gedicht beschreibt sehr schön die Zeit zur Wiener Moderne, es greift die Aspekte von der Krise des Wahrnehmens und Erzählens schön auf!
    Es regt auch zum Nachdenken an: sollten wir nicht viel öfter mit dem zufrieden sein mit dem was wir haben und nicht zu viel fordern!

  • Gravatar von Hukko Meleer
    Hukko Meleer | hukkomeleer@spam.care
    vor 10 Monaten

    Es hat mir meinen Tag gerattert, der Zusammenspiel zwischen dem Typen derschrieben hat und dem Tiefen der Methode für Sprache und Iden###ätskrise sind einfach beeindruckend? Jedoch wird mir die Todesthematik zu wenig mitgenommen? Die Sexualität ist unklar ?