Du hast mich an Dinge gemahnet,

Die heimlich in mir sind,

Du warst für die Saiten der Seele

Der nächtige flüsternde Wind

 

Und wie das rätselhafte

Das Rufen der atmenden Nacht,

Wenn draußen die Wolken gleiten

Und man aus dem Traum erwacht,

 

Zu blauer weicher Weite

Die enge Nähe schwillt,

Durch Zweige vor dem Monde

Ein leises Zittern quillt.


Der Text des Gedichts "An einen, der vorübergeht" stammt von (* 1874-02-01, † 1929-07-15).




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