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VI b. Der alsô vil geriefe


I

 

Der alsô vil geriefe in einen touben walt,

ez antwürte ime dar ûz eteswenne.

nû ist der schal dicke vor ir manicvalt

von mîner nôt. wil si die bekennen?

Nein, si entuot, got der welle ein wunder sîn

vil verre an ir erzeigen.

jâ mohte ich baz einen boum mit mîner bete

sunder wâfen nider geneigen.

 

II

 

Wist ich, obe ez mohte wol verswigen sîn,

ich lieze iuch sehen mîne lieben vrouwen,

der enzwei braeche mir daz herze mîn,

der mohte sî schône drinne schouwen.

Si kam her dur diu ganzen ougen mîn

sunder tür gegangen.

ôwê, solte ich von ir reinen minnen sîn

alsô werdeclîche enpfangen!



(* 00.00.1150, † 00.00.1222)




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