Wer will unter die Soldaten,

Der muß haben ein Gewehr,

Das muß er mit Pulver laden

Und mit einer Kugel schwer.

Büblein wirst du ein Rekrut,

Merk dir dieses Liedchen gut,

Hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp,

Pferdchen lauf, lauf Galopp,

Pferdchen munter,

Immer munter,

Lauf Galopp,

Hopp, hopp, hopp, hopp, hopp


Das Gedicht "Wer will unter die Soldaten" stammt von (* 1812-04-01, † 1879-12-24).





Ein Gedicht ist eine besondere sprachliche Ausdrucksform, das aus Versen (und Strophen) besteht, die sich i.d.R. reimen.
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern verdichten Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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