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Der Friede


induciae, Bellum, pax rursum.

 

Schon lang trink ich den goldnen Frieden

Mit meiner Chloe her:

Bald wird uns sein Verzug ermüden,

Wir seufzen, trinken, flehn, und doch, wo bleibet er?

 

O nähmen Könige der Erden

Zum Beyspiel dich und mich:

Sie würden bald versöhnet werden;

Den Mittag zanken wir, und Abends küß ich dich.



(* 28.01.1726, † 16.12.1804)




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