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Wisst es!


Wißt, mich betrübt die Schönheit, die ihr preist,

Ich schaue bitteres Menschenelend sprießen

Auf diesem Stern... wie soll mein Geist

Dann seine hehre Schönheit rein genießen?

 

Wißt, mich betrübt die Schönheit, die ihr preist,

Denn durch des Wohllauts kunstgeformter Schöne

Klingt mir der Wehlaut, der mein Herz zerreißt,

Der Daseinsqual naturgewalt′ge Töne.



(* 06.03.1839, † 23.05.1901)




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