Die Lober meide!
Sie führen ein Stückchen Kreide
Und schreiben damit auf's Kerbholz an,
Was sie dir Süßes angethan.
Gib Acht, gib Acht, Kaum gedacht,
Bricht ihre wahre Natur heraus,
In welcher die Scham nicht eben zu Haus,
Aus dem Pfötchen schlüpfet die Kralle
Und noch im besten Falle
Sind sie für so viel Lob
Recht grob.
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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