Tugenden braucht der Mann, er stürzt sich wagend ins Leben,
Tritt mit dem stärkeren Glück in den bedenklichen Kampf.
Eine Tugend genüget dem Weib: Sie ist da, sie erscheinet
Lieblich dem Herzen, dem Aug′ lieblich erscheine sie stets!
Gedichte
Tugenden braucht der Mann, er stürzt sich wagend ins Leben,
Tritt mit dem stärkeren Glück in den bedenklichen Kampf.
Eine Tugend genüget dem Weib: Sie ist da, sie erscheinet
Lieblich dem Herzen, dem Aug′ lieblich erscheine sie stets!
Der Text des Gedichts "Tugend des Weibes" stammt von Friedrich Schiller (* 1759-11-10, † 1805-05-09).