Tugenden braucht der Mann, er stürzt sich wagend ins Leben,

Tritt mit dem stärkeren Glück in den bedenklichen Kampf.

Eine Tugend genüget dem Weib: Sie ist da, sie erscheinet

Lieblich dem Herzen, dem Aug′ lieblich erscheine sie stets!


Der Text des Gedichts "Tugend des Weibes" stammt von (* 1759-11-10, † 1805-05-09).




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