Nur zwei Tugenden gibt′s. O wären sie immer vereint,
Immer die Güte auch groß, immer die Größe auch gut!
Gedichte
Friedrich Schiller
Nur zwei Tugenden gibt′s. O wären sie immer vereint,
Immer die Güte auch groß, immer die Größe auch gut!
Das Gedicht "Güte und Größe" stammt von Friedrich Schiller (1759 - 1805).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.