Wie Menschen sind, so ist das Leben prächtig,

Die Menschen sind der Natur öfters mächtig,

Das prächtge Land ist Menschen nicht verborgen,

Mit Reiz erscheint der Abend und der Morgen.

Die offnen Felder sind als in der Ernte Tage,

Mit Geistigkeit ist weit umher die alte Sage,

Und neues Leben kommt aus Menschheit wieder,

So sinkt das Jahr mit einer Stille nieder.


Das Gedicht "Griechenland" stammt von   (1770 - 1843).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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