Wie wird des Himmels Vater schauen

Mit Freude das erwachsne Kind,

Gehend auf blumenreichen Auen,

Mit andern, welche lieb ihm sind.

 

Indessen freue dich des Lebens,

Aus einer guten Seele kommt

Die Schönheit herrlichen Bestrebens,

Göttlicher Grund dir mehr noch frommt.


Das Gedicht "Auf die Geburt eines Kindes" stammt von   (1770 - 1843).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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