Von einem Menschen sag ich, wenn der ist gut

Und weise, was bedarf er? Ist irgend eins,

Das einer Seele gnüget? ist ein Halm, ist

Eine gereifteste Reb′ auf Erden

 

Gewachsen, die ihn nähre? Der Sinn ist des

Also. Ein Freund ist oft die Geliebte, viel

Die Kunst. O Teurer, dir sag ich die Wahrheit.

Dädalus Geist und des Walds ist deiner.


Das Gedicht "An Zimmern [2]" stammt von   (1770 - 1843).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

Empfehlungen

Weitere gute Gedichte des Autors:



Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





Zur Startseite: Gedichte