Diesen Riesen zu töten, war leicht für den mutigen Hirten,

Welcher, im Schleudern geschickt, sicher versandte den Stein.

Schwerer fand er es schon, den Toten des Haupts zu berauben,

Doch es gelang ihm zuletzt durch den verdoppelten Streich.

Aber dem letzten erliegt er, er soll es dem König ja bringen,

Und nun schleppt er sich tot an der gewaltigen Last.


Das Gedicht "David und Goliath" stammt von   (1813 - 1863).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

Empfehlungen

Weitere gute Gedichte des Autors:



Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





Zur Startseite: Gedichte