Unendlich Blau.

Geweihte Nacht.

Und immer fällt der Schnee

In zarten Sternen.

Deckt die weite Erde sacht.

Heilige Nacht...

Durchglüht vom Leidensblut

Des lieben Herrn.

 

Wir pilgern noch im Dunkel.

Doch wir sehen seinen Stern


Das Gedicht "Stern von Bethlehem" stammt von   (1894 - 1931).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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