Wieder ruht mir in den Armen
Der geliebte braune Körper
Mit dem dunklen Kranz der Haare
Auf der heißen, vollen Brust.
Wieder bett ich meine Lippen
Und mein tränenfeuchtes Antlitz
In das warme, duftdurchströmte
Lebenslust-durchglühte Fleisch.
Und die braunen, starken Arme
Pressen sich um meinen Nacken
Unter Lachen, unter Tränen,
Leidenschaftlich, wild und heiß.
Ja, Du bist der Born der Liebe,
Bist der Anfang und das Ende,
Und der müde Wandrer wendet
Nach der Fahrten trübem Irrsal,
Freudig wieder heim zu Dir.
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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