Das Loben ist und unbequem,

Das Schelten ist so angenehm,

und gibt es nicht so viel zu schelten?

Nicht wahr, Prophet, du läßt es gelten?

Nisami: Im Namen Allahs rede ich:

Sich lobt, wer lobt; wer schilt, schilt sich.


Das Gedicht "Das Loben ist uns unbequem..." stammt von   (1806 - 1849).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

Empfehlungen

Weitere gute Gedichte des Autors:



Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





Zur Startseite: Gedichte