Sei wahr und wirf ihn weit zurück
Den Schleier über Deinem Blick
Und sieh Dich wie einen Andren an
Und benenn es alles was du getan!
Die Wahrheit ist ein scharfes Schwert
Das mitten durch die Seele fährt.

Der Zauber weicht, es flieht der Schein,
Die Luftgebäude stürzen ein
Und wenn der Staub verronnen ist,
So nimm Dich selber, wie Du bist.
Und baue wieder und bau zu End
Auf dieses bescheidene Fundament.


Das Gedicht "Das Fundament" stammt von   (1825 - 1898).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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