Stolz sei wer Mensch sich fühlet! sein Wesen ist

Gehoben aus dem ewigen Feuerborn,

Ein edler Funke; seine Seele

Ausguß der Gottheit und unvertilgbar.

 

Du bist ein Mensch; drum hebe zum Himmel stolz

Dein Haupt, und blick umher, und verachte den,

Der seines Menschenadels unwert,

Schmählichem Joche den Nacken reichet!


Das Gedicht "Stolz sei wer Mensch sich fühlet..." stammt von   (1778 - 1842).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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