In dem Lichte wohnt das Hell,

Doch der Pfad ist uns verloren

Oder unerklimmbar steil,

Wenn wir außer uns ihn steigen

Werden wir am Abgrund schwindeln

Aber in uns selbst, da zeigen

Klar und rein die Pfade sich

Glauben, Hoffen, Lieben, Schweigen,

Laß uns diese Pfade steigen,

Daß wir nicht am Abgrund schwindeln.

Wollte Gott herab sich neigen

Und uns seine Hände reichen,

Sieh den Gottessohn in Windeln!


Das Gedicht "In dem Lichte wohnt das Hell..." stammt von   (1778 - 1842).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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