Eulenkind
Fräulen Lind
Eingeschneckt
Zugedeckt
Ganz versteckt
Ausgeheckt.
Schwarzgelockt
Leicht gesockt
Heiß geminnt
Gleich gesinnt
Leicht zu Pferd
Reich gelehrt
Schmetterling
Zauberring
Wunderding
Bunt verbrieft
Und vertieft
Schwalbenzug,
Halber klug. -
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.
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