Die Liebe lehrt

Mich lieblich reden,

Da Lieblichkeit

Mich lieben lehrte.

 

Arm bin ich nicht

In Deinen Armen,

Umarmst du mich

Du süße Armut.

 

Wie reich bin ich

In Deinem Reiche,

Der Liebe Reichtum

Reichst du mir.

 

O Lieblichkeit!

O reiche Armut!

Umarme mich

In Liebesarmen.


Das Gedicht "Die Liebe lehrt..." stammt von   (1778 - 1842).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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