Schlaf′ wohl du Himmelsknabe du,
Schlaf′ wohl du süßes Kind;
Dich fächeln Engelein in Ruh,
Mit sanftem Himmelswind.
Wir arme Hirten singen dir
Ein herzlich Wiegenliedlein für,
Schlafe, Himmelskindlein,
Schlafe.
Gedichte
Christian Friedrich Daniel Schubart
Schlaf′ wohl du Himmelsknabe du,
Schlaf′ wohl du süßes Kind;
Dich fächeln Engelein in Ruh,
Mit sanftem Himmelswind.
Wir arme Hirten singen dir
Ein herzlich Wiegenliedlein für,
Schlafe, Himmelskindlein,
Schlafe.
Das Gedicht "Schlaf′ wohl du Himmelsknabe du" stammt von Christian Friedrich Daniel Schubart (1739 - 1791).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.