Ich grub in Gold, ich schnitt in manchen Stein,

In manche Rinde deinen Namen ein,

Und daß er sei geborgen für und für,

Schnitt ich wohl tief, gar tief ins Herz ihn mit.

 

Die rauhe Rinde tät nicht widerstehn,

Und Gold und Stein, die ließen′s gern geschehn;

Jedoch als ich ihn einschnitt in das Herz,

Da gab es - Wunden, - Blut und - Schmerz.


Das Gedicht "Ihr Name" stammt von   (1808 - 1876).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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