Gespräch
A.»Hast du noch immer kein X?«
B.»Nein, aber ich bin jetzt eben auf X.«
A.»Glaube mir, wenn du mehr X hättest, du würdest ohne X längst ein X haben.«
B.»Was dies betrifft, so hoffe ich mit meinem geringen X ohne X ein xiges X zu bekommen.«
(Wir hoffen, daß der Leser nicht X nehmen wird X zu erraten.)
Auflösung:[Anstand]
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.
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