Herrliche Zeiten, da einst in geselligem Bunde die Künste
Sich in Einem zum Werk Aller so thätig vereint!
Deinem Florenz zu nützen, hat Rom dich gelehrt, und dein Lohn war
Nachruhm, dein Pantheon hast du in die Lüfte gebaut.
Gedichte
Wilhelm Friedrich Waiblinger
Herrliche Zeiten, da einst in geselligem Bunde die Künste
Sich in Einem zum Werk Aller so thätig vereint!
Deinem Florenz zu nützen, hat Rom dich gelehrt, und dein Lohn war
Nachruhm, dein Pantheon hast du in die Lüfte gebaut.
Das Gedicht "Filippo Bruneleschi" stammt von Wilhelm Friedrich Waiblinger (1804 - 1830).
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.