Mein Leben, ein Leben ist es kaum,

Ich gehe dahin als wie im Traum.

 

Wie Schatten huschen die Mensch hin,

Ein Schatten dazwischen ich selber bin.

 

Und im Herzen tiefe Müdigkeit -

Alles sagt mir: Es ist Zeit ...


Das Gedicht "Mein Leben" stammt von   (1819 - 1898).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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