Das Hertz ist weit von dem/ was eine Feder schreibt.

Wir dichten im Gedicht/ dass man die Zeit vertreibt.

In uns flamt keine Brunst/ ob schon die Blätter brennen

von liebender Begier. Es ist ein blosses nennen.


Der Text des Gedichts "Das Herz ist weit..." stammt von (* 1626-04-25, † 1681-06-12).




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