Was will in deinen Augen
mir das dunkelvolle, fremde Weh,
so tief und schwer?
Wie Stürme, die Ruhe suchten
im Schoß der grauen See.
Versinken will, versinken mir
in dieser Augen tiefen Schoß
mein Herz -
und will
wie du so still
so wild an dein Herz schlagen,
dann brechen die Stürme los!
Und will dich wiegen so mit mir
in rasender, lachender Seligkeit
auf freiem Meer!
Bis tief und sehr
die Herzen wieder ruhen,
ruhen vom Sturm und Streit.
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
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