Dass ich einmal doch zu Haus
läg im Grase wieder!
Bienenschwarm beim Honigschmaus
summt am blauen Flieder,

Zwitscherton vorüber mir
aus der Amsel Kehle,
leichte Wölkchen über mir,
Hoffnung in der Seele!


Das Gedicht "Heimweh" stammt von   (1864 - 1947).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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