Er war ins Grab gesenket,

der Feind trieb groß Geschrei.

Eh er´s vermeint und denket,

ist Christus wieder frei

und ruft Viktoria!

Schwingt fröhlich hier und da

sein Fähnlein als ein Held,

der Feld und Mut behält.


Das Gedicht "Er war ins Grab gesenkt" stammt von   (1607 - 1676).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

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Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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