O du schöne Rose im Dickicht!
O du fliegende Biene am Honig!
O du reine Taube in deinem fortbestehen!
O du schöne Sonne mit deinem Glanz!
O du Vollmond wie du stehst!
Ich vermag mich nicht von dir abzuwenden.


Das Gedicht "Gott ähnelt der Seele in fünf Dingen" stammt von   (1206 - 1281).





Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.

Empfehlungen

Passend zur Thematik, ein paar ausgesuchte Gedichte anderer Autoren:



Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





Zur Startseite: Gedichte