Der Gedanke an die Vergänglichkeit

aller irdischen Dinge

ist ein Quell unendlichen Leids -

und ein Quell unendlichen Trostes.


Das Gedicht "Der Gedanke an die Vergänglichkeit" stammt von (* 1830-09-13, † 1916-03-12).





Ein Gedicht ist eine besondere sprachliche Ausdrucksform, das aus Versen (und Strophen) besteht, die sich i.d.R. reimen.
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern verdichten Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.





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