Amici! Plaudite! - Die bunten Bänder
und Wimpel flattern froh im Wind!
Wie danke ich dir gütigem Spender
für dieses Kind! -
Du würdiger Greis - vor so und so viel Jahren
erzeugtest du′s in einer Nacht ...
Ich weiß, daß dies bei ungebleichten Haaren
schon Mühe macht.
Und du, im rüstigen Mannesalter,
du produziertest dies bébé -
ein Frauenseufzer ... leis verhallt er ... -
Dir Evoe! -
Dir Evoe! - Ich gratuliere!
Dein denk ich, Autor, ist sie da -
Dein denk ich, wenn ich kokettiere -
Grüß Gott, Papa!
Das Gedicht als solches verdichtet Sprache und veranschaulicht den Inhalt durch die Verwendung rhetorischer Mittel (z.B. Metaphern (Bildsprache), Anaphern (Wiederholungen), etc.). Diese lyrischen Texte zeichnen sich durch eine strukturierte Form (Verse, Strophen) und einen spezifischen Rhythmus (Reim) aus.
Die Wörter und Sätze vermitteln nicht nur einfach Informationen, sondern kondensieren & destillieren Stimmungen, Gefühle, Gedanken oder Beobachtungen. Es ist eine der ältesten literarischen Textformen und lebt davon, dass Sprache nicht nur bedeutet, sondern auch klingt, schwingt und wirkt.
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